Vulkanausbrüche

Erdkunde-Referat zum Thema "Erdbeben, Vulkane und andere Naturgewalten"

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Erdbeben, Vulkane und andere Naturgewalten

Meko- Referat: (Katastrophe)


Vulkanausbrüche

Gliederung:
1. Einleitung (Naturkastrophen)
2. Vulkanausbrüche (Tafel1, Folie1)
Folgen von Vulkanausbrüchen
Explosion des Krakatau (Folie2, Tafel2, evtl. Bild)
Folgen

Fazit
Mein Referat beschäftigt sich mit zunächst einmal mit der Katatrophe. Dieses Wort steht für Unheil, Zerstörung und Zusammenbruch. Da gibt es die Naturkatastrophen, die eben dieses für die Bewohner unseres Planeten bedeuten. Sie sind unumgänglich aufgrund der Beschaffenheit der Erde, denn durch die mehr oder weniger ungünstige Konstellation verschiedener Elemente können vernichtende Ereignisse entstehen, wie zum Beispiel Hurrikans, Überschwemmungen, Erdbeben, Unwetter, Lawinen, Waldbrände oder eben auch Vulkanausbrüche.
Bei einem Vulkanausbruch geschieht folgendes: geschmolzene, zähflüssige Materie aus dem Erdinneren sammelt sich in Magmaansammlungen, die teilweise bis zu 50km unter der Erdoberfläche liegen können. Dort werden durch Druckentlastung und Temperaturaufnahme Gase freigesetzt, die das Magma emporreißen. Es kommt zur Eruption.

Solche Ausbrüche können verheerende Folgen haben, hier einige Beispiele:
Städte werden verschüttet oder durch Lavaströme zerstört, wie zum Beispiel Pompeji oder
Vestmannaeyjar in Island 1973;
Gesteinsbrocken fallen auf Gebäude, Luft und Wasser können durch giftige Gase
verpestet werden, Asche erstickt Pflanzen, Glutwolken verbrennen Städte und ihre
Einwohner, es gibt Erdbeben und Flutwellen.
Ein Beispiel für einen Vulkanausbruch mit ungewöhnlichen Ausmaßen ist die Explosion
des Krakatau im Jahre 1883.
In Indonesien, zwischen den Inseln Java und Sumatra, lag bis zum August 1883 der
riesige Inselvulkan Krakatau. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es 200 Jahre lang keinen
Ausbruch gegeben. Die Insel bestand nur aus dem steilen Vulkan und war unbwohnt.
Einige Monate vorher begann der Vulkan große Mengen an vulkanischem Material in die
Luft zu schleudern, womit er am 25. August aufhörte, alles war wieder still.
Dann, zwei Tage später, um Mitternacht, sprengte eine gewaltige Explosion zwei Drittel
der Insel in die Luft und erzeugt den mächtigsten Knall der Neuzeit. Noch in Australien
wurden die Leute aus dem Schlaf gerissen. Die Erschütterungen waren überall auf der Erde
meßbar.
Die Insel hatte vorher eine Fläche von 33,5km gehabt, doch nur ein 10,5km großer Stumpf
ist übrig geblieben.
Die Eruptionswolke war 30km hoch und 700km weit zu sehen, 18km Material wurde
dabei in die Luft geschleudert. Durch diese Ausmaße blieb es in der Umgebung des
Krakatau 22 Tage lang stockdunkel.
Eine Fläche von 827000km wurde teilweise bis zu 70m hoch mit Asche bedeckt.
Doch das waren nicht die einzigen Folgen dieses Ausbruchs: Durch die gewaltige
Explosion wurde eine Flutwelle erzeugt, die sich kreisförmig von Krakatau in alle
Richtungen ausbreitete. (>Stein ins Wasser werfen)
Diese Welle war 36m hoch. Solche auf diese Weise erzeugten Wellen nennt man
Tsunamis. Der Tsunami überflutete die Nachbarinseln Sumatra und Java, riß große
Schiffe mit sich und warf sie vor die Küsten. Dann, nachdem er Indonesien überrollt
hatte, zog er weiter bis nach Südamerika und Afrika.
Bei dieser Katastrophe wurden 300 Städte vernichtet und 36000 Menschen getötet.
Obwohl bei solchen Ereignissen nahezu alles Leben in der Umgebung zestört werden kann, regeneriert sich die Natur meist von selbst und schafft Grundlagen für neues Leben.
So sind Böden aus verwitterter Lava besonders fruchtbar.
Echte Katastrophen in der Natur sind also eher selten, denn die, die sie wirklich zerstört,
schafft der Mensch.
Inhalt
Kurzreferat zum Thema Vulkanausbrüche: Entstehung, Folgen, gewaltige Explosion (Krakatau), Tsunamis, Naturkatastrophen (Fach Erdkunde) (511 Wörter)
Hochgeladen
06.07.2003 von unbekannt
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