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TgA (textgebundener Aufsatz)

Frage: TgA (textgebundener Aufsatz)
(9 Antworten)


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Hallo wir schreiben bald schulaufgabe in Deutsch (Textgebundener Aufsatz) wir müssen Einleitung, Inhaltsangabe, Textsortenbestimmung und Textäuseres bestimmen. Der Text lautet Ene, mene mu ... von Esther Langmaack!

Kann mir bitte jemand helfen Inhaltsangabe und Textsortenbestimmung zu machen.

Vielen Dank
Frage von gast1995 | am 30.04.2010 - 18:56


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Antwort von gast1995 | 30.04.2010 - 19:14
FAlls jemand den Text nicht kennt hier der Text:

Ene, meine, mu…

… und raus bist du! Mobbing fängt schon auf dem Schulhof an. Betroffene Kinder leiden seelisch und körperlich. So können Sie helfen.

Katharina ist blass und hat Bauchweh. „Ich glaub, ich kann heute nicht in die Schule“, sagt sie. Wie so oft schon in letzter Zeit. Ihre Mutter wundert sich mittlerweile. Nicht zu letzt weil die 11-Jährige in den letzten Monaten öfter mal mit blauen Flecken nach Hause kam.

Bauchweh, Schlafstörungen, Übelkeit können körperliche Signale dafür sein, dass ein Kind gemobbt wird. Konzentrationsprobleme, Mutlosigkeit, Niedergeschlagenheit sind die seelischen Folgen. Genau wie beim Mobbing am Arbeitsplatz werden auch Kinder oft jahrelang getriezt und systematisch ausgegrenzt. Schikane und Prügel auf dem Pausenhof. Und es wird schlimmer. Frank Schallenberg, Diplompädagoge und Autor: Jeden Tag werden in jeder Klasse ein bis zwei Schüler gemobbt, schätzen Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München. Und: „wo früher jemand zu Boden geprügelt wurde wird heut noch mal nachgetreten“, sagt Schallenberg. Nur: welche Kinder werden überhaupt zu Mobbing Opfern und was können Eltern dagegen tun?

Mobbing Opfer sind meist sensibel und in irgendeiner Form auffällig. Das kann durch eine hervorragende Begabung oder eine äußerliche Besonderheit sein. Und: Mobbing Opfer unterwerfen sich ungern einem Gruppenzwang. Das macht sie angreifbar. Zunächst heißt es: Du bist anders. Dann werden sie ausgegrenzt. Schläge und Erniedrigungen folgen. Deshalb ist es wichtig, schon kleinste Verhaltensauffälligkeiten wie Leitungsabfall oder körperliche Probleme zu beobachten und mit dem Kind zu reden. Frank Schallenbergers Rat. Nehmen sie ihr Kind ernst, sagen Sie nie Stell dich nicht so an, oder Regel das Allein. Das würde zu einer zusätzlichen Verunsicherung beim Kind führen, die Mobbingtäter hätten es dann noch leichter. Haken sie nach, wenn die Antworten dünn ausfallen und erklären Sie, wie Mobbing funktioniert und dass die Täter oft von eigenen Schwierigkeiten ablenken wollen.

Zusammen können Sie dann Lösungsstrategien entwickeln, Eine Alleinhang etwa ein Gespräch mit dem Täter oder dessen Eltern, sollten sie auf keinen Fall versuchen. Denn wenn Eltern einmischen, macht sich das gemobbte Kind vor den anderen vollendens lächerlich. Eher können Sie den Lehrer bitten, die Situation zu beobachten. Manchmal hilft es auch, wenn das Kind lernt, seine eigenen Gefühle vor den anderen zu verbergen. Dann vergeht denen leicht de Spaß, ebenso wenn das Kind sich erstmal zurückzieht. Das hat auch bei Katharina funktioniert. Nach zwei Wochen fand sie neue Freundinnen in der Nachparklasse. Und das Mobbing hat aufgehört.

 
Antwort von GAST | 30.04.2010 - 19:38
wieso machst es nicht selber?


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Antwort von gast1995 | 30.04.2010 - 20:04
hab ich schon gemacht wieß aber nicht ob des gut ist!
Ich schreib mal meinen TgA hier her! Bitte schreibt eure Eigene Meinung bin auch offen für Kritik!
Also:

Die Reportage "Ene, mene, mu ..." wurde von Esther Langmaack verfasst. Er erschein 2001 im Magazin Gesund und gut drauf. Der Text handelt davon, dass viele Schüler heutzutage Mobbingopfer sind.

Als erstes soll der Inhalt kurz zusammengefasst werden. Im ersten Ambsazt wird an einem konkreten Beispiel gezeigt, wie Mobbingopfer sich von der Schule drücken wollen. Der nächste Absatz erzählt, dass Mobbing an Schülern auch seelische Folgen haben können. In den Zeilen 17-25 erfährt der Leser, dass die Schüler heutzutage noch viel aggressiver sind. Dass Mobbing auch Auswirkungen auf schulische Leistungen haben kann, wir im 4 Absatz geschreiben. Im 5.Sinnabschnitt gibt die Autorin Tipps, wie eltern Kinder vom Mobbing schützen könne. In den Zeilen 47-59 wird erzählt was man tun soll, wenn man selber gemobbt wird. Im letzten Abschnitt wird beschrieben wie Katharina geholfen wurde.

Als nächstes soll die Textsorte näher bestimmt werden. Hier liegt eine Reportage vor. Dabei ist der Reporter, in unserem Falle Esther Langmaack vor Ort, denn er befindet sich an der Schule wo er die betreffenden Interviewt. Dieser Artikel ist teils objektiv, aber auch die eigene Meinung ist der Autorin ist mit eingebaut. Weiter kommen auch wörtliche Reden vor und ein sogenannter Perspektivewechsel zwischen dem ersten absatz vor. Zuerst beginnt Langmaack mit einem Beispiel und wechselt dann ins allgemeine über. Zum Schluss wechselt er dann wieder zu Katharina. Die Autorin möchte auch, dass man das Geschehen miterlebt, denn die Leser sollen ein Einblick ins Mobbing bekommen.


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Antwort von matata | 30.04.2010 - 21:06
Ene, meine, mu…

… und raus bist du! Mobbing fängt schon auf dem Schulhof an. Betroffene Kinder leiden seelisch und körperlich. So können Sie helfen.

Katharina ist blass und hat Bauchweh. „Ich glaub, ich kann heute nicht in die Schule“, sagt sie, wie so oft schon in letzter Zeit. Ihre Mutter wundert sich mittlerweile. Nicht zuletzt, weil die 11-Jährige in den letzten Monaten öfter mal mit blauen Flecken nach Hause kam.

Bauchweh, Schlafstörungen, Übelkeit können körperliche Signale dafür sein, dass ein Kind gemobbt wird. Konzentrationsprobleme, Mutlosigkeit, Niedergeschlagenheit sind die seelischen Folgen. Genau wie beim Mobbing am Arbeitsplatz werden auch Kinder oft jahrelang getriezt und systematisch ausgegrenzt. Schikane und Prügel auf dem Pausenhof. Und es wird schlimmer. Frank Schallenberg, Diplompädagoge und Autor: Jeden Tag werden in jeder Klasse ein bis zwei Schüler gemobbt, schätzen Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München. Und: „Wo früher jemand zu Boden geprügelt wurde, wird heute noch mal nachgetreten“, sagt Schallenberg. Nur: welche Kinder werden überhaupt zu Mobbingopfern, und was können Eltern dagegen tun?

Mobbingopfer sind meist sensibel und in irgendeiner Form auffällig. Das kann eine hervorragende Begabung oder eine äußerliche Besonderheit sein. Und: Mobbingopfer unterwerfen sich ungern einem Gruppenzwang. Das macht sie angreifbar. Zunächst heißt es: Du bist anders. Dann werden sie ausgegrenzt. Schläge und Erniedrigungen folgen. Deshalb ist es wichtig, schon kleinste Verhaltensauffälligkeiten wie Leitungsabfall oder körperliche Probleme zu beobachten und mit dem Kind zu reden. Frank Schallenbergers Rat: Nehmen Sie ihr Kind ernst, sagen Sie nie: "Stell dich nicht so an, oder regel das allein. Das würde zu einer zusätzlichen Verunsicherung beim Kind führen, die Mobbingtäter hätten es dann noch leichter. Haken Sie nach, wenn die Antworten dünn ausfallen und erklären Sie, wie Mobbing funktioniert und dass die Täter oft von eigenen Schwierigkeiten ablenken wollen.

Zusammen können Sie dann Lösungsstrategien entwickeln, Einen Alleingang, etwa ein Gespräch mit dem Täter oder dessen Eltern, sollten Sie auf keinen Fall versuchen. Denn wenn Eltern sich einmischen, macht sich das gemobbte Kind vor den anderen vollends lächerlich. Eher können Sie den Lehrer bitten, die Situation zu beobachten. Manchmal hilft es auch, wenn das Kind lernt, seine eigenen Gefühle vor den anderen zu verbergen. Dann vergeht denen leicht der Spaß, ebenso wenn das Kind sich erstmal zurückzieht. Das hat auch bei Katharina funktioniert. Nach zwei Wochen fand sie neue Freundinnen in der Nachbarklasse. Und das Mobbing hat aufgehört.
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Antwort von matata | 01.05.2010 - 15:50
Die Reportage "Ene, mene, mu ..." wurde von Esther Langmaack verfasst. Er erschien 2001 im Magazin "Gesund und gut drauf". Der Text handelt davon, dass viele Schüler heutzutage Mobbingopfer sind.

Als erstes soll der Inhalt kurz zusammengefasst werden. Im ersten Absatz wird an einem konkreten Beispiel gezeigt, wie Mobbingopfer sich von der Schule drücken wollen. Der nächste Absatz erzählt, dass Mobbing an Schülern auch seelische Folgen haben kann. In den Zeilen 17-25 erfährt der Leser, dass die Schüler heutzutage sich immer aggressiver verhalten. Dass Mobbing auch Auswirkungen auf schulische Leistungen haben kann, wird im 4. Absatz beschrieben. Im 5.Sinnabschnitt gibt die Autorin Tipps, wie Eltern Kinder vor Mobbing schützen können. In den Zeilen 47-59 wird erzählt, was man tun soll, wenn man selber gemobbt wird. Im letzten Abschnitt wird beschrieben, wie Katharina geholfen wurde.

Als nächstes soll die Textsorte näher bestimmt werden. Hier liegt eine Reportage vor. Dabei ist die Reporterin, in unserem Falle Esther Langmaack vor Ort, denn sie befindet sich an der Schule, wo sie betroffene Schüler interviewt. Dieser Artikel ist teils objektiv, aber auch die eigene Meinung der Autorin ist mit eingebaut. Weiter kommen auch wörtliche Reden vor und ein sogenannter Perspektivewechsel zwischen dem ersten und zweiten Absatz vor. Zuerst beginnt Langmaack mit einem Beispiel und wechselt dann ins allgemeine über. Zum Schluss wechselt sie dann wieder zu Katharina. Die Autorin möchte auch, dass man das Geschehen miterlebt, denn die Leser sollen einen Einblick ins Mobbing bekommen.
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Antwort von cheasy3 | 03.05.2010 - 13:10
Also in die Einleitung: z.B. "Die Reportage von .. spricht das Thema ... an."
Wichtig bei "textgebunden": Du musst immer Verweise zum Text führen und dich an ihm orientieren, wenn du z.B. Beispiele anführst.


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Antwort von gast1995 | 03.05.2010 - 13:14
Hallo Cheasy 3
Kannst du mir bitte meinen Textgebundenen aufsatz so schreiben dass du ihn gut findest?


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Antwort von cheasy3 | 03.05.2010 - 13:20
Es kommt immer drauf an, was du wichtig findest in dem Aufsatz/Erörterung. Du beginnst damit, dir einen wichtigen Punkt herauszusuchen und dann Argument-Beleg-Beispiel-Kette anwenden. Unwichtige oder nicht so relevante Unterpunkte müssen nicht so direkt bearbeitet werden.


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Antwort von gast1995 | 03.05.2010 - 13:23
hab ich unwichtige Punke bearbeitet?

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