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eHausi Kreativ-Wettbewerb 2009

Support-Forum: DiesundDas - Smalltalk

eHausi Kreativ-Wettbewerb 2009 (4029 Views)
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Es ist endlich wieder soweit:

Mach mit bei unserem Kreativ-Wettbewerb 2009 auf e-Hausaufgaben.de und gewinne einen iPod touch oder andere tolle Preise!


http://www.e-hausaufgaben.de/gewinnspiele.php

Die Aufgabe:
Deine Aufgabe ist es, in Form eines kreativen Beitrages (Text, Foto oder Video) deine Interpretation unseres Slogans "e-Hausaufgaben.de - Nix zu tun?" zu präsentieren. Deinen Beitrag kannst du bis zum 31.12.2009 um 18 Uhr hier in diesem Forumsthread posten und anschließend wird eine Jury am 05.01.2010 die Gewinner bekanntgeben.

Das Thema:
Deine Interpretation unseres Slogans "e-Hausaufgaben.de - Nix zu tun?". Wie kann man diese Aussage verstehen? Wo stellt man sich diese Frage im Alltag? Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt ;-)



Mitmachen?
Alle Infos gibt es hier: http://www.e-hausaufgaben.de/gewinnspiele.php



1. Platz: iPod touch, 8 GB
2. Platz: iPod shuffle, 4 GB
3. Platz: iPod shuffle, 4 GB

(iPods der neuesten Generation)
Platz 4-6: e-Hausi PR Paket

Viel Spaß und viel Glück!
Dein Team von e-Hausaufgaben.de


ALLE INFOS FINDEST DU UNTER:
http://www.e-hausaufgaben.de/gewinnspiele.php
http://www.e-hausaufgaben.de/gewinnspiele.php
http://www.e-hausaufgaben.de/gewinnspiele.php

[DIE GEWINNER:[/b]
http://www.e-hausaufgaben.de/Thema-143783-Gewinner-des-Kreativ-We ttbewerbs.php
(Zuletzt geändert von LsD am 05.01.2010)
______________________________________
 LsD
 e-Hausaufgaben.de - Team (Moderator)
LsD stellte diese Frage am 15.12.2009 - 21:15 Uhr

 
Antwort von ANONYM | 16.12.2009 - 22:33 Uhr
Hmmmmmm! Also ich mache dann wohl einfach mal den Anfang hier. Ich habe da so eine kleine Geschichte geschrieben, wie man vielleicht auch hierher kommen kann ohne so viel Langeweile zu haben.
Also ich mache das dann auch anonym, weil das muss ja nicht jeder wissen, dass ich das geschrieben habe. Außerdem müssen Moderatoren das ja irgendwie sehen können, wer was als anonym geschrieben hat, wenn sie da wen verwarnen, oder?
Also, bitte nicht sooo zerpflücken, ne? Ich bin ja immerhin die Erste...

Zitat:

Die gute Fee von e-hausé

Es begab sich zu jener Zeit, da die Märchen in Vergessenheit gerieten
Und sich die Heldentaten alter Tage an ihre Stelle hievten.
Die Geschichte der Vergangenheit verstaubte
Und die Fehler begannen sich zu wiederholen.
Es war die Zeit der Schnelllebigkeit, der IT-Revolution, und alles so materialistisch wie noch nie.

Erwin von Eecke, 12 Jahre alt, seines Zeichens Nachfahre eines im 14Jahrhundert zum Freinarren von Eecke ge(t)adelten Hofnarren*, der es als erster vollbracht hatte, so ein hoffnungslos depressiver Narr zu sein wie ihn der Herzog von Hundt es noch nie miterlebt hatte, weshalb er von dessen Hof befreit und in die weite Welt geschickt ward(selbst den verstörten Leichnam wollte der Herzog nicht bei sich haben), fiel von seinem Stuhle.
Als er wieder aufstand blinzelte der gerade in die Pubertät gekommene Junge und beschloss, sich nicht für wirr zu erklären, wenn, dann sollte das jemand anderes für ihn übernehmen.
Ihm schwebte etwas strahlend weißes vor- nein, er war ja nicht verrückt- es schwebte vor ihm! Tatsächlich!
Und da begann er auch schon Stimmen zu hören… besser gesagt eine Stimme

Hail dir Erwin von Eecke
Es grüßt dich die Fee;
Und ich hoff es tut nicht weh,
doch seh:
ich gebe dir das e-hausé
um’s Wissen, dass so schoe’,
wieder anzueignen dir, ne?!

Verdutzt rappelte der Junge sich auf, setzte sich auf seinen Stuhl und blickte auf den Flatscreen- 21Zoll und so, ne- ein neuer Browsertab war geöffnet und ein weiteres mit blau durchdrungenes weißes Licht, nicht vergleichbar mit dem von Diablo oder sonstigen Spielen, strahlte auf ihn nieder.
Fortan begann er sich mit dem neuen e-hausé zu befassen und entdeckte die schöne Welt der Wissenschaften (neu) für sich, wie auch die anderen Kinder, die -wie er- wohl auch von der Fee besucht worden waren und –so schien es ihm- schon sehr bald die neue Elite stellen würden!


* Freinarren von Eecke erhielt 2 Jahre nach seinem Tod die zum ersten mal verliehene goldene Brombeere, den alle Historiker eindeutig als Vorläufer der goldenen Himbeere ausmachen, für sein Lebenswerk

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Antwort von titan93xD | 17.12.2009 - 14:46 Uhr
"e-Hausaufgaben.de - Nix zu tun?"

Ein kreativer Wettbewerb ,
Das machte ihn ganz froh .
Als erster Preis der Ipod Touch
Sein Ergeiz brannt` lichterloh .

Da saß dann der Professor Schmidt,
und döste vor sich hin .
"Ich denk, ich mach da mal jetzt mit ,
Der Preis dann für mein Kind .

Der Professer hatte "Nix zu tun",
Und hatte ganz viel Zeit .
Brauchte sich nicht auszuruhn`
Ging auf die e-hausaufgaben-Seit.

Dann schrieb er ein Gedicht ,
Ein anderer tat es auch .
Doch dieser war ein Wicht
Bestach mit Geld und Strauß .

Die Jury wusste nicht wer besser ist ,
Doch fand es raus mit einer List
Drum zückte sie 2 duplos schnell ,
Der eine schlang ist gar nicht hell .
Aber Professor Schmidt und das gefiel ,
Hatte einfach viel mehr Stil.
So eroberte und gewann er sie,
Mit der hohen Kunst der Duplomatie :)

gez: Hoang-Tan :D (c) copyright
(Zuletzt geändert von titan93xD am 17.12.2009)

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Antwort von Capote18 | 17.12.2009 - 17:51 Uhr

in ganz groß
-->http://img199.imageshack.us/img199/1769/dsc5421kopie.jpg

mein beitrag zum kreativwettbewerb

das copyright liegt bei mir!
unerlaubtes kopieren oder weiterleiten ist untersagt und wird geahndet!
(Zuletzt geändert von Capote18 am 17.12.2009)
(Zuletzt geändert von C. Baerchen am 17.12.2009)

 
Antwort von GAST | 17.12.2009 - 17:58 Uhr
Mann, um was geht`s hier eigentlich?
Langsam las ich mich durch die ersten zwei und die letzte Seite der doch schon zahlreichen comments - und mir bleibt nur zu sagen: "e-Hausaufgaben.de - Nix zu tun?"
Abermals ein Existenzbeweis, pikanter Weise an äußerst passender Stelle: es gibt sie tatsächlich. Es gibt jene Menschen im Sog der (nicht mehr wirklich) neuen Medien, deren Zeit eben diesen zum Opfer fällt. Zeichen eines vielschichtigen Wechsels, omnipräsent und deshalb geduldet! Man kommt heim, der erste (oder zweite, vielleicht auch dritte) Weg ins Zimmer zu Laptop und mobile Internet, einschalten und rein ins web! Facebook an, Profile checken und Fotos kommentieren. Und chatten! Wer trifft sich schon einfach so mit andren, und wenn schon dann nach Verabredung im Chat.
News checken, machen nicht viele, aber doch einige. Sport, wer gewinnt die Saslong in Gröden, was sagt Strache zu Scheuch und WAS GEHT AB IN KOPENHAGEN!
Alles im Web. E-mails gibts auch, z.B. von so `ner Seite, hausaufgaben.de heißt sie. Schon ewig nicht mehr dort gewesen!
Aufgabenstellung: chemischer Aufbau der Phosphatreste im DNA-Strang. Eigentlich intressant hoch zehn; es wär die Arbeit wert sich damit zu beschäftigen und so auch was zu lernen, man will ja Medizin studiern. Und dennoch: Man lädt sie runter, die fertige Arbeit. Spart Zeit! Zeit für Facebook! Oder um bei Gewinnspielen triviale Kommentare abzugeben.

[Übrigens: Ich hab besagte Arbeit zur DNA selbst geschrieben, sollte nur als Beispiel dienen! Und ja, das ist mein Beitrag;)]

 
Antwort von GAST | 17.12.2009 - 22:37 Uhr
Auf e-hausaufgaben.de macht "Nix zu tun" Spaß
Wer kennt das nicht? "Nix", "Hab nix zu tun" oder ähnliches sind häufige Antworten auf die Frage "Was machst du gerade?", die besonderes häufig in diversen Foren oder Chats gestellt wird. Aber haben wir wirklich nichts zu tun, wenn wir es vorgeben? Warten da nicht in Wirklichkeit die Hausaufgaben oder die Spülmaschine, die man schon seit drei Stunden ausräumen soll? Oder vielleicht auch die Freunde, mit denen man sich eigentlich schon lange treffen wollte, aber einfach zu faul ist, sich fertig zu machen und nach draußen zu wagen?
Statt also das zu tun, was wir tun sollten, tun wir nichts. E-hausaufgaben.de bietet dafür die perfekte Plattform. Egal ob man mit diskutieren will bei der Frage "Liebt er mich?", Hilfestellungen geben will, indem man Arbeiten übernimmt, die der Fragesteller zweifelsohne selbst hätte lösen können, Spiele spielen oder einfach nur ein paar sinnlose Videos anschauen will, e-hausaufgaben macht das und noch sehr viel mehr möglich.
Genau das ist der Grund, warum auch in Zukunft zahlreiche User diese Seite aufrufen werden, wenn es mal wieder heißt "Nix zu tun?"
(Zuletzt geändert von lexi am 17.12.2009)

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Antwort von Pädda | 18.12.2009 - 00:25 Uhr




bitte beachtet, was auf der ToDo-list ganz oben steht;)

http://img23.imageshack.us/img23/4284/81604018.jpg
http://img63.imageshack.us/img63/3838/cimg2521.jpg
(Zuletzt geändert von S_A_S am 18.12.2009)

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Antwort von intelligenzbrot | 18.12.2009 - 01:11 Uhr
So, nach 1 1/2 Stunden Arbeit is auch mein Beiträgelchen fertig... :)
Hoffe das mit dem Einfügen klappt, musste beim Webspace bisschen mogeln ;D Und ging daher leider nich größer (Originalgröße is auch nur 800x600)


original: http://tinyurl.com/y9omqp7

ps: tinyurl.com hilft^^


(Zuletzt geändert von intelligenzbrot am 18.12.2009)
(Zuletzt geändert von C. Baerchen am 18.12.2009)

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Antwort von BellaHedge | 18.12.2009 - 10:55 Uhr
La Baby

Marco kniff mich schmerzhaft in die Seite „Och komm schon Lena, wir gehen doch nur kurz“ ich schüttelte seufzend den kopf „Ich kan nicht ich gehe mit meiner Mutter einkaufen, du weißt was das heißt“ Er lachte vergnügt und umarmte mich übertrieben theatralisch „Lena, es war schön mit dir, all die Jahre voller“ „Marco“ ermahnte ich ihn scharf „Ich finde das nicht witzig!“ „Schon gut schon gut, dann sehen wir uns eben Morgen...falls du den heutigen Tag überlebst“ Er grinste bis über beide Ohren „Und vergiss dein Physikreferat nicht, Herr Lambert erwartet großes von dir“ Ich trat ihm gegens Schienbein. Wieso musste er mich auch an mein dummes Referat erinnern? Falls ich den heutigen Tag nicht überleben würde, blieb mir immerhin der morgige erspart. „Ich hasse Physik“ murmelte ich und ging weiter.Wir kannten uns schon ewig. Im Kindergarten saß er irgendwann einfach neben mir, ohne etwas zu sagen hatte er mir seinen Nachtisch hingeschoben und dafür meinen Rosenkohl gegessen. Daraufhin war er vom Stuhl gekippt und ins Krankenhaus eingeliefert worden, tja und dann erfuhr ich wie er hieß und das er auf Ronsenkohl allergisch reagierte, seitdem waren wir die besten Freunde. Wir wohnten im selben Haus und gingen beide auf die gleiche Schule.

Ich holte meinen Schlüssel raus und schloss die Tür auf „Bitte lass Sie unseren Einkaufsbummel vergessen haben, bitte!“ Ich bemühte mich so leise wie möglich zu sein, aber meine Mutter hatte Ohren wie ein Luchs. „Da bist du ja endlich Schätzchen!“ Sie nannte mich grundsätzlich nicht bei meinem Namen „Ich hab mir schon Sorgen gemacht“ Natürlich hatte Sie das, meine Schwester bekam in genau drei Tagen ihr Baby und ich musste mitkommen Babysachen kaufen. Wie abwegig wäre es da, das ich mich aus lauter verzweiflung vor einen Zug werfe? „Hi Mom“ ich ließ die Schultern hängen und stellte meine Tasche ab. Mein Plan war zerstört, so in etwa musste sich Herr Lambert gfühlt haben, als ich seinen Plan einen Geniekurs heranzuziehen gleich bei der ersten Klausur in den Sand setzte und den notendurchschnitt mit meiner 6 um satte 0,3125 nach unten zog. Ok, Planänderung „Ich muss bis Morgen mein Physikreferat machen, ich hab wirklich keine Zeit“ Sie musterte mich skeptisch „Ohh doch mein Schatz du hast Zeit“ „Nein, ich habe wirklich keine Zeit und ich werde nicht mit dir einkaufen gehen, unter gar keinen Umständen! Und das ist mein letztes Wort“

Eine Stunde, 42 Minuten und 36 Sekunden später stand ich Zähneknirschend vor „La Baby“ meinem Alptraum in Babyblau und Schweinchenrosa. „Na los, geh schon“ sagte Sie und schob mich-jetzt zum 23 Mal- durch die Tür. Meine Familie war sehr Fruchtbar und vor allem sehr groß, alle zwei Wochen bekam irgendwer ein Baby und alle zwei Wochen durfte ich mir dann stupide Fahrstuhl Musik und ellenlange Fachsimpelleien über Strampler und Co andhören. Ein gutes hatte es, ich würde hundertprozentig die Einemillionste Kundin werden, denn außer uns kam niemand in diesen Laden. Ich atmete ein letztes Mal die kühle klare Luft der Großstadt ein. La Baby roch nach plastikflaschen, Babypuder und Windeln. „Ohhh Hallo Agnes, Hi Lena“ rief Claire mit überschwänglicher Freude, auch Alexandra, Naomi und Hannah kamen auf uns zugestürmt. Ich kannte sie alle beim Vornamen und das bedeutet nichts gutes, wie man sich denken kann. „Hi“ Meine Sneakers versanken im überweichen rosa Teppich. Sofort scharrten sich die vier um meine Mutter und das schnatternde Knäul verschwand. Ich atmete aus. „Na dann auf ins vergnügen“ Seufzend ließ ich mich in einen der,richtig, Babyblauen Sessel fallen und holte meine Physiksachen raus. Angestrengt fing ich an zu lesen: „Die Vektorialebene der Physiomelydischen Korterre entspricht im Allgemeinen die Form einer Alderithischen Struktur, wobei sie...“ Ich schlug das Buch wieder zu. Alles klar. Das Referat würde ein voller Erfolg werden, ich meine schlimmer als 6 kann es ja eh nicht werden. Als ich Marco meine Klausurnote gebeichtet hatte, meinte Er nur: „Hey, immerhin, es kann nur noch Bergauf gehen!“ Ich hätte ihn erschlagen können. Ich las den text nocheinmal.

„Schätzchen, schau dir das an, ist der nicht niedlich?“ Meine Mutter wurde von einem Regal mit cremefarbenen Teddybären verdeckt, nur der Rosa Strampler auf dem in Pinkem Strass „Princess“ stand lugte hervor. „Mom, Sie bekommt einen Jungen“ rief ich zurück und rollte mit den Augen „Ja ich weiß Schätzchen, ich meinte auch für Madita“ Ich zerbrach meinen Bleistift, wieso mussten wir jetzt auch noch für Madita etwas kaufen? Und wer war das überhaupt? „Er ist ganz allerliebst“ murmelte ich und setzte erneut dazu an das Kauderwelsch meines Physikbuches ins Deutsche zu übersetzten. Claire kicherte. „Ach Agnes, das mit Milla freut mich ja so, ich kann es kaum erwarten!“ Milla war meine Schwester und schon mit achtzehn ausgezogen, wunderte mich nicht im geringsten. Physiomelydische Korterre, was zum Henker ist das? Ich massierte meine Schläfen „Schätzchen komm mal Bitte her, es ist wichtig!“ Ich schnaufte „Mom, das hier ist auch wichtig, es geht hier um meine Zukunft“ Sie winkte ungeduldig „Papper la papp, komm jetzt“ Sie würde eh keine Ruhe geben, also stand ich murrend auf. „Ich komme ja schon“ Das erste was ich sah war Naomi, wie sie lachend Alexandra zur Seite schubste, dann einen gelben riesigen BH mit aufgestickten Gänseblümchen. „Das“ sagte meine Mutter verheißungsvoll „Ist ein StillBH“ Ich runzelte die Stirn. „Und das sollte ich mir jetzt anschauen?“ Sie schüttelte den Kopf „Nein Kindchen, den sollst du anprobieren“ Hätte Sie nicht so ernst dabei geguckt hätte ich beinahe los gelacht. Aber das war kein Scherz. Alexandra zog die Brauen nach oben. „Na los Schätzchen, Milla und du ihr habt doch eh die Gleiche Oberweite, ich will doch nur wissen ob er ihr passt“ Eine Weile stand ich nur da, zu perplex um irgendetwas zu sagen, dann ging ich in die Umkleidekabine, hielt den Vorhang zu, damit meine Mutter ihn nicht alle drei Sekunden ohne Vorwarnung aufreißen konnte und probierte das hässliche Teil an. Milla hasste gelb, aber das würde ich meine Mutter nicht sagen, desto schneller wir hier fertig waren, desto besser, Milla würde der ganze Kram eh nicht gefallen, dafür war Sie mir viel zu ähnlich. „Passt super“ sagte ich kurz und zog mich wieder an „Was denn, wir wollen ihn doch sehen!“ protestierte meine Mutter „Da, jetzt seht ihr ihn nochmal“ sagte ich und streckte ihr den pendelnden BH entgegen. „Er passt“ fügte ich hinzu und widmete mich erneut meinem Physikreferat. Kaum zu glauben das ich schon seit einer geschlagenen Stunde in diesem Laden festsaß. Also zurück zu meiner Vektorialebene. Blabla bla. Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren, Physik war eh schon ein Fach für sich aber dann auch noch dieses hysterische kichern im Hintergrund. Und dieser Geruch. Ich las den verflixten Text jetzt schon zum vierten Mal und verstand immernoch nicht worum es ging.

Um sechs rosa und neun blaue Strampler, vier StillBHs, drei Trinkflaschen und acht ProComfort Familienpackungen Windeln reicher saß ich, vollkommen fertig an meinem Schreibtisch. Mit Physik war ich keinen Schritt weiter gekommen, immerhin wusste ich jetzt, dank google, was eine Vektorialebene war. Ich hatte meine Wertvolle Zeit „La Baby“ geschenkt und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, war es jetzt auch schon halb elf. Mein Handy klingelte. Marco. „Lass mich raten, du bist nicht fertig?“ „Ich hasse dich“ murmelte ich und klappte mein Buch zu. Er lachte „ich hab was gefunden was dir helfen könnte, komm mal bei msn on, dann schick ich dir den Link“ Ich schnaufte „Ich hasse dich“ Marco kümmerte sich nicht darum „So, da ist er“ Ich klickte drauf, eHausaufgaben- nix zu tun? „Witzig Marco, als ob ich nicht genug zu tun hätte“ Er grunzte ungläubig „Lena, schau dich mal ein bisschen um!“ Es dauerte einige Sekunden bis ich Begriff „Ich Liebe dich!“ brüllte ich in den Hörer und legte auf.
(Zuletzt geändert von BellaHedge am 21.12.2009)

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Antwort von Pädda | 18.12.2009 - 13:43 Uhr
aus gegebenem anlass, möchte ich nochmal auf den slogan "nix zu tun?" und auf die unmengen an arbeit auf meinem schreibtisch, die tonnen von müll und leergut und auf die mit zwei rechnern geöffnete (TROTZ der vielen arbeit) homepage e-hausaufgaben.de hinweisen...


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Antwort von asiadarling | 20.12.2009 - 11:23 Uhr
Das ist mein Beitrag dazu :=)
link:
-> http://i46.tinypic.com/28teryb.jpg
(Zuletzt geändert von C. Baerchen am 20.12.2009)

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