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NS Weltanschauung/ Außenpolitik und die Entwicklung hin zum Zweiten Weltkrieg

Geschichte-Hausaufgabe zum Thema "Zweiter Weltkrieg"

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Zweiter Weltkrieg

NS-Weltanschauung


Rasse: -übernahmen den Arier Begriff als Bezeichnung für die "germanische Herrenrasse"
-Kampf der "höher-" und "minderwertigen Rassen" um Lebensraum Sozialdarwinismus: 'nur stärkere menschliche Rasse' wird überleben können (missbräuchliche Interpretation der Evolutionstheorie Darwin's über die Weiterentwicklung der Arten durch den Prozess der natürlichen Auslese)
-Rassenhygiene: Volksgemeinschaft war mehr Wert als das Individuum; Verurteilung durch vermeintlich schlechte Erbanlagen
- Aus der Bildungselite entstand der Expertenstab für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik
Antisemitismus: -betrachtete den Juden als Feind der Menschheit: sie hätten eine rassisch bedingte Verderbtheit, sind minderwertig und schmarotzen lediglich von anderen höher gestellten Rassen und Völkern wurde zum Inhalt staatlicher Politik staatlicher Massenmord
Lebensraum: -auch nach dem ersten Weltkrieg war Kampf und nicht Verständigung das eigentliche Lebensprinzip der internationalen Staatenwelt
- Deutschland richtet sich nach Osten aus um "Lebensraum" für das deutsche Volk zu erobern
- Aggression wird mit der Rassenideologie begründet: Die Slawen, die der "germanischen Rasse", den "Ariern" untergeordnet waren, besetzten aus deutscher Sicht "natürlichen Lebensraum" der den deutschen gehörte
- dieses biologische Prinzip des Lebenskampfes stellte die Legitimation einer "expansionistischen Kriegspolitik" dar "Lebensraumpolitik" (Verharmlosung d. Staates)

Der Versailler Friedensvertrag: -Abtretung der Kolonien, 10% des deutschen Territoriums; Saarland steht unter Völkerbundverwaltung-nach 15 Jahren fallen Kohlegruben an Frankreich; Anerkennung Österreichs Unabhängigkeit; Besetzung des Rheinufers für 15 Jahre; Entmilitarisierung des Rheinlandes; starke Abrüstung; Auslieferung des Kriegsmaterials und des Kaisers + Generäle und Politiker als Kriegsverbrecher keine Durchführung; lediglich wenige Freiheitsstrafen; Deutschland als Urheber des Ersten Weltkrieges muss Wiedergutmachungen an alle Alliierten leisten
NS-Außenpolitik 1933- 1939
-Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund - Oktober 1933
Nichtangriffspakt mit Polen 26. Januar 1934: verpflichtet beide Staaten in einem Zeitraum von zehn Jahren politische, wirtschaftliche und kulturelle Probleme friedlich zu lösen ( trotzdem keine Anerkennung der deutschen Ostgrenze; soll F - Polnisches Bündnis schwächen)
Deutsch-britisches Flottenabkommen 18. Juni 1935: Stärkeverhältnis von 35:100 (klarer Bruch des Versailler Vertrags; durch diese Annäherung an E sollte F isoliert werden)
diese beiden Abkommen sollten den Eindruck einer gemäßigten Politik und friedlicher Absichten wecken
Wiedereinführung der Wehrpflicht März 1935
Einmarsch in die Rheinlandzone März 1936 (begründet mit Gleichberechtigung und Selbstbestimmung wg. Volksabstimmung - 90% stimmten für Zugehörigkeit zu D bereits 1935)
Doppelstrategie (friedliche Abkommen vs. Gebietsübernahmen& Machtausbau)
Appeasementpolitik (abwertender Begriff der englischen Politik gegenüber D und I in den 1930er Jahren): GB bemühte sich durch Zugeständnisse die beiden faschistischen Staaten in die europäische Friedensordnung mit einzubinden
-Achsenbildung zwischen D und I nach 1936 -durch Annäherung aufgrund dem gemeinsamen Kampf gegen den Kommunismus; Italien geriet durch ökonomische Schwäche in Abhängigkeit von D
-Antikommunistenpakt mit Japan 25.11.1936 und Italien 1937
- Kriegskurs: Ausbau der Wehrmacht + Aufrüstung (Besprechung mit militärischen u. außenpolitischen Führungsspitzen am 5. November 1937) allg. Ziele: militärische Erweiterung des deutschen "Lebensraumes" und den Kampf gegen die Juden und den Kommunismus
Angliederung Österreichs Februar 1938: Hitler zwang österreichischen Kanzler zur Ernennung eines nationalsozialistischen Politikers zum neuen Regierungschef;
Besetzung Österreichs März 1938 gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrags ohne ernsthafte Konsequenzen durch GB oder F;
Ostmark-Gesetz von April 1939 löste österreichische Bundesländer und dessen Regierung auf und gliederte sie in sieben Reichsgaue ins Deutsche Reich ein
Legitimation durch Volksabstimmung: 99,6% stimmten für die "staatsrechtliche Eingliederung"

Münchener Abkommen 30. September 1938: Regierungschefs D, F, GB und I (OHNE Teilnahme der tschechischen Regierung) stimmen nach Unruhen der Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei über die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete in das Deutsche Reich ab (GB wollte gewaltsames Eindringen Hitlers verhindern)
Einmarsch in die Rest Tschechoslowakei März 1939: Einmarsch deutscher Truppen, bei denen erstmals offenkundig wurde, dass es Hitler um eine rücksichtslose Eroberung und Beherrschung nichtdeutscher Gebiete im Rahmen seiner Rassen- und Lebensraumideologie ging Appeasement Politik endgültig gescheitert
- Deutschland forderte von Polen die Eingliederung der Freien Stadt Danzig in das Deutsche Reich

-April 1939: Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspakts durch Hitler
-31. März1939: England gibt eine Garantieerklärung ab, Polen im Falle eines Übergriffes durch das Deutsche Reich zu schützen (Frankreich unterstütze diese Allianz)
Hitler-Stalin-Pakt 23. August 1939: 10jähriges Abkommen mit der Sowjetunion, welches eine wechselseitige Neutralität im Kriegsfall beinhaltet; zusätzlich wurde durch ein geheimes Zusatzabkommen die Absteckung ihrer Interessensphären vorgenommen ( Sensation, da der Nationalsozialismus die kommunistische Sowjetunion als ideologischen Hauptfeind betrachtete)
diente Hitler dazu Polen angreifen zu können ohne das Risiko eines Zwei-Fronten-Krieges mit den Westmächten GB und F und der Sowjetunion einzugehen

Einmarsch in Polen 1. September 1939: ohne Kriegserklärung marschierten die deutschen Truppen in Polen ein
Frankreich und England erklärten D zwei Tage später den Krieg
Sowjetunion marschierte am 17. September gemäß den Vereinbarungen des Zusatzabkommens in Ostpolen ein

Beginn des Zweiten Weltkrieges

Zahlensicherheit
Das Scheitern der Weimarer Republik 1929-1933
Ursachen des Scheiterns
- Weltwirtschaftskriese 1929 (Höhepunkt 1931/32)
- Der Versailler Vertrag - Inkrafttreten am 10. Januar 1920
- Die Weimarer Reichsverfassung von 1919
- Parteienzerstrittenheit 1930- 1932

Die Errichtung der NS-Diktatur
- Machtergreifung 30.01.1933 und Gleichgestaltung 31. März 1933
- Das Ermächtigungsgesetz 23. März 1933
Inhalt
Der Text ist eine Zusammenfassung über die NS Weltanschauuung, deren Außenpolitik, sowie der Entwicklung hin zum Zweiten Weltkrieg. Es werden Abkommen, Verträge und Daten aufgelistet. (817 Wörter)
Hochgeladen
01.03.2013 von krissy09
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